Infos zu unseren spanischen Partnern

Unsere Partner in Spanien sind:

Tierheim Adoptamics (Novelda, Alicante)

und

Tierheim ASOKA (Alicante)

Standorte unserer Partner:

https://maps.google.de/maps?saddr=Novelda,+Spanien&daddr=Elda,+Spanien+to:Yecla,+Spanien+to:Orihuela,+Spanien+to:Castalla,+Spanien&hl=de&sll=38.409482,-0.828094&sspn=0.886701,1.234589&geocode=FYq0SQIdYEj0_yl5VjnqE8ZjDTEEgWR7109hsQ%3BFcgNSwIdj9Tz_ymTiJBj1sRjDTFA7EGfmx3MOQ%3BFfUsTQIdoA_v_ymtaL2_iv5jDTF8oR6AmBPdCA%3BFbEjRQId24jx_ymRtEoM4ZhjDTFRCSV5g2zJ8g%3BFb3tTAIda7r1_ymJrLiPI9RjDTEvmOly_tO_9g&oq=Cast&t=h&mra=ps&z=10

 

Adoptamics Novelda (Alicante)
 
Die Vereinigung für den Schutz der Tiere und Pflanzen von Medio Vinalopó Adoptamics ist ein gemeinnütziger Verein , in Novelda (Alicante) und wurde im April 2009 gegründet. Es erfüllt alle Anforderungen der Gemeinnützigkeit, wie vom Gesetz gefordert, und ist in der Kanzlei des Associations, Novelda eingetragen. Die wichtigsten Ziele von Adoptamics sind die Verbesserung und Förderung des Tierschutzes. Leider werden die Tiere bis heute in Spanien nicht mit den Respekt behandelt, den sie verdienen. Sie werden benutzt, um die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Diese Kultur der Grausamkeit gegenüber den Tieren " hat dazu geführt, dass viele Tiere in einem sehr jungen Alter, oder durch Menschen verursachte Traumata, sterben.
Aus diesem Grunde wird eine enorme Kraft in Aufklärungskampagnen und Kastrationsprojekten investiert. Um dieses erfolgreich leisten zu können, gehen wir regelmäßig in Schulen und und diese besuchen auch uns, damit wir schon den Kindern zeigen können, wie verantwortungsbewusst mit den Tieren umgegangen werden sollte.
Ein weiteres Ziel des Adoptamics ist es, eine Zuflucht zu bauen, um den konstanten Fluss von herrenlosen Tieren unterzubringen.

Wir werden die notwendigen Schritte veranlassen, um dieses Tierheim in Novelda konstruieren. Derzeit funktioniert unser Verein nur dank der Zusammenarbeit mit lieben Menschen, die ausgesetzte Tiere in ihre Häuser aufnehmen (Pflegestellen in Spanien). Dennoch ist unser letztes Ziel, ein Tierheim auszubauen, welches die Bedürfnisse der Region deckt. Adoptamics verteidigt die Idee, dass ein Tier nicht eingeschläfert werden , wenn seine körperliche Verfassung es verhindert, soweit man noch ein würdiges und schmerzfreies Leben bieten kann (wir berücksichtigen Fälle von tödlichen Krankheiten , irreversible Krankheiten oder Unfällen, ohne Aussicht auf Genesung. In diesen Fällen erfolgt die Euthanasie aber immer nur durch einen Tierarzt).

Schließlich ist das Hauptziel unseres neu gegründeten Vereins, einen Anreiz für jene Menschen zu geben, die mit Respekt die Natur im Allgemeinen und ihre Tierwelt behandelt. Diese müssen die Grundsätze einer jeder zivilisierten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts sein. Daher hoffen wir, dass unsere Bemühungen die Augen all derer zu öffnen, denen noch nicht bewusst ist, dass unsere Probleme durch das Aussetzen und den Missbrauch von Tieren entstanden sind. Aus all diesen Gründen müssen wir sagen , dass die Arbeit des Vereins durch eine tiefe Liebe, sowie den Respekt für Tiere entstanden ist und aus der festen Überzeugung, dass der Mensch nicht Juwel der Schöpfung ist, sondern nur ein Glied in der Kette des Lebens

" Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt kann durch die Art und Weise sie die Tiere behandelt beurteilt werden." Mahatma Gandhi

 

 

 

 

 
ASOKA, Tierheim in Orihuela
 
Asoka ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein in Alicante (Spanien), dessen Hauptziele darin bestehen, Tiere aufzunehmen, sie zu schützen und sie zu vermitteln.
Es handelt sich um einen unabhängigen Verein, dessen einzige Finanzierungsquellen die Mitgliedsbeiträge und die erhaltenen Spenden sind.
Jedes Jahr befinden sich hunderte vernachlässigter Tiere in unserer Obhut. Ein Großteil kommt während der Ferienzeit zu uns, wenn die Familien, die ein Haustier haben, es einfach seinem Schicksal überlassen und aussetzen, weil sie nicht wissen, wohin damit.
Das Traurigste daran ist jedoch, dass die Zahl der Verwahrlosten nicht abnimmt, sondern im Gegenteil, jedes Jahr zunimmt. Leider ist dieses Verhalten in Spanien nicht strafbar, weshalb die Menschen, die ein Tier aussetzen oder misshandeln, nicht daran gehindert werden, es wieder zu tun. Die aktuelle Regierung ist zwar um den Schutz der Haustiere bemüht, leider beinhalten die Gesetze aber meist keine konkreten Strafen. Asoka el Grande ist bemüht, die gesetzlich festgelegten Aufenthaltsfristen für die aufgenommenen Tiere auf unbestimmte Zeit zu verlängern. Die Tiere werden so lange im Tierheim behalten, bis ihre Besitzer wieder auftauchen, oder sie von verantwortungsbewussten Menschen adoptiert werden. Nach erfolgreicher Adoption wird von unseren Vereinsmitgliedern überprüft, ob das Tier in der neuen Familie gut behandelt wird. Wir machen Vor- und Nachkontrollen. Für die Tiere, die ins Ausland reisen, werden von den jeweiligen Organisationen, mit denen wir zusammenarbeiten, Kontrollen unternommen. Sie kommen entweder in Pflegefamilien, oder sie haben gleich eine Endstelle. Falls es in der neuen Familie nicht klappt, kommen sie in die Pflegefamilie zurück. Wie hier in Spanien, ist es in den Verträgen genau festgelegt, dass das Tier wieder zu Asoka oder eben zu der jeweiligen Organisation zurückkommen muss, falls Probleme auftauchen.
Alle Tiere, die ausreisen, sind kastriert, geschippt, geimpft und haben den notwendigen Reisepass, inkl. Blutanalyse.
Viele Kosten decken wir durch unsere Flohmärkte am Wochenende, die inzwischen eine gute Einnahmequelle geworden und in Alicante bekannt sind.
Wir gehen mit Hunden aus Asoka in verschiedene Altersheime zur Therapie, die uns auch dafür eine bestimmte Geldsumme spenden. Wir organisieren regelmäßig jedes Jahr einen Solidaritätsmarsch in Alicante und organisieren Vorträge an den hiesigen Schulen, um die Jugendlichen darüber zu informieren, was wir machen und was es heißt, Verantwortung für ein Tier zu übernehmen. Falls es wirklich knapp wird, dann verkaufen wir Lose, zum Beispiel für die weltbekannte spanische Weihnachtslotterie.
Außer dem "Hauptsitz" in San Vicente (Alicante), wo wir durchschnittlich 70 Hunde und eben soviele Katzen beherbergen und ausschließlich ehrenamtliche Helfer (mehr als 100 Personen) tätig sind, hat Asoka auch die Verantwortung des Tierheims in Castalla übernommen. Die Gemeinde bezahlt für eine festangestellte Person und für Wasser, Strom, Futter usw., aber nur einen bestimmten Betrag, der bei weitem nicht ausreicht für die ca. 70 Hunde, die sich im Durchschnitt dauerhaft im Tierheim befinden. Die Helfer dort sind alles ehrenamtliche Helfer. Auch dort ist man bemüht, Adoptionsfamilien zu finden, sowohl im Inland, als auch im Ausland.
Asoka hat letztes Jahr auch das Tierheim in Orihuela übernommen wo an die 200 Hunde und 60 Katzen sind. Kein Tier war damals kastriert oder geimpft. Hier liegt eine enorme Aufgabe vor uns.
Die Tiere kamen teilweise 2 Jahre nicht mehr aus dem Zwinger heraus. Es war vorher nur eine Auffangstation. Mittlerweile ist die Situation wesentlich besser geworden. Die Tiere, die zu Asoka el Grande kommen, erhalten Futter, Aufmerksamkeit und die nötige hygienische und gesundheitliche Pflege.
Kein Tier wird eingeschläfert, außer aus humanitären Gründen, also bei tödlichen Krankheiten, angeborenen Fehlbildungen, die die Weiterentwicklung und ein normales Leben verhindern oder bei schweren Unfällen, von denen sich das Tier nicht mehr erholen kann. Nur in diesen Fällen werden die Tiere ohne Schmerzen eingeschläfert und das geschieht immer nach tierärztlichen Kriterien.
ASOKA sollte immer nur eine vorübergehende Station für die Tiere sein. Wir sind bemüht, dass jedes einzelne Tier eine Familie findet. Wir helfen diesem Tierschutzkonzept durch Spenden für Kastrationsaktionen und bei Vermittlungen übernehmen wir alle entstandenen Ausgaben für das von uns übernommene Tier.
Helfen Sie uns und ASOKA, damit diese Arbeit weiter geführt werden kann.

 

 

 

4. Asoka Solidaritätsmarsch mit den Tierheimhunden

 

 

23.11.2013 22:51:13